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Das Museum wächst...

Am Hang zwischen dem Utzberger Haus und der Schmiede aus Gügleben wird gerade die Scheune aus Alkersleben wieder aufgebaut.

Auf dem steinernen Keller erhebt sich das Fachwerkgerüst der Wände. Die Ausmauerung mit Feldsteinen ist fast fertig. Das Dach wurde schon mit historischen Ziegeln, sogenannten „Linksdeckern“ eingedeckt, einer Ziegelsorte, die im 19. Jh. besonders gern im heutigen Ilmkreis verwendet wurde. Die Tenne aus Lehm ist fertiggestellt und muss nun trocken. Die Scheune bekommt eine Tenne aus gestampftem Lehm. Nach der Fertigstellung des Gebäudes wird darin ab Frühjahr 2021eine kleine Ausstellung über Bienen zu sehen sein. Die fleißigen Museumsbienen haben ja gleich nebenan ihre Wohnungen.

02.06.1917.01.20




Im September hat der Wiederaufbau des Frankenwaldhauses aus Heinersdorf begonnen. Unter „Frankenwaldhaus“ versteht man eine besondere Art des Blockbaus, die ursprünglich im Frankenwald weit verbreitet war. Heute sind die meisten dieser Bauten leider schon abgerissen. Umso wichtiger ist es, dass eines dieser Häuser künftig in unserem Museum bewahrt wird. Da unser Haus an der innerdeutschen Grenze stand, wird im Haus erzählt werden, wie die Familie Barnikol-Veit und die Menschen in der Region die deutsch-deutsche Teilung erlebten. Zurzeit werden die über 300 Jahre alten Bohlen und Balken des Gebäudes behutsam restauriert. Der Sandsteinsockel, der diese dann tragen wird, wird gerade wieder aufgemauert.


am Originalstandort

06.03.
21.10.

Im Rohbau fast fertig ist das älteste noch erhaltene ländliche Wohnhaus des Freistaates. Es wurde 1550 in Abtsbessingen (Kyffhäuserkreis) erbaut, wobei ein Fachwerkobergeschoss auf eine Lehmwellerwand gesetzt wurde. 1594 erweiterte man es um einen Fachwerkanbau, der mit schönen Feuerböcken verziert ist. Das Haus wurde teilweise in Großsegmenten, teilweise in Einzelteilen nach Hohenfelden gebracht. Das Fachwerk ist gerichtet und das Haus hat ein Notdach erhalten. Die Lehmwellerwände im Erdgeschoss sind fertiggestellt und fast alle Gefache des Hauses wieder ausgewellert. Nun muss der Lehm einige Monate trocknen, bevor im Spätfrühling 2021 mit dem Ausbau begonnen werden kann. So muss dann ein feiner Lehmputz aufgetragen werden und Reste von Fassungen aus der Erbauungszeit restauratorisch gesichert. Nach der Fertigstellung wird das Haus aus Abtsbessingen vom Leben um 1600 in Thüringen erzählen.


12.05.18.06.
24.06.
10.07.
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